Das Böse entschlüsselt, Alexander Benesch

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Wissenschaftliche Strategien für eine moralische Welt

376 Seiten, Taschenbuch

Abzocker und Tyrannen benutzen alle das Wissen um die menschliche Psyche und zunehmend die Forschung über Gehirn und Genetik für ihre Zwecke, während die Massen ergebnislos versuchen, allein mit Religion und Ideologie ihre Ziele zu erreichen. Religionen und politische Ideologien kamen und gingen, ohne das Böse bezwingen und ein Utopia herbeiführen zu können.

Nach Jahrtausenden an Kriegen, Intrigen und Unterdrückung gibt es heute endlich ein Licht am Ende des Tunnels: Verschiedene Wissenschaftszweige wie die Genetik, die Psychologie, die Evolutionsbiologie, die Neurologie, Sozialforschung und die Kriminologie haben es gemeinsam geschafft, das Böse zu entschlüsseln und uns zeitgemäße Strategien zu liefern, eine friedliche und gerechte Zukunft zu schaffen.

Noch bekommt die Öffentlichkeit nicht viel davon mit und so manche Bösewichte würden diese Erkenntnisse am liebsten für immer begraben. Das Wissen, welches jeder in seinem Leben anwenden kann, sowie bahnbrechende neue Technologien werden in nicht allzu ferner Zeit hoffentlich als selbstverständlich gelten, so wie heutzutage Flugzeuge oder das Internet oder die Fähigkeit zu lesen.

Jeder von uns kennt die destruktive Kraft von Hochstaplern, niederträchtigen Vorgesetzten, Haustyrannen, krummen Bankern, Gewaltkriminellen, Dieben, korrupten Politikern, Wunderheilern, Sektenführern, Gotteskriegern und fanatischen Revoluzzern. Psychopathische oder narzisstische Individuen häufig eine äußerst gefährliche Gabe: Sie sind in der Lage, normale Menschen dahingehend zu täuschen, zu verführen und einzuschüchtern, dass jene sich an unmoralischem Handeln beteiligen oder zumindest passiv bleiben.

Der Stand der Forschung über diese entscheidenden psychischen und physischen Störungen ist kaum in der Bevölkerung verbreitet. Die Masse hat zwar mehr oder minder konkrete Vorstellungen über Aufmerksamkeits-Defizits-Hyperaktivitäts-Syndrome, Depressionen, Autismus und andere Krankheitsbilder, selten jedoch über Narzissmus oder Psychopathie. Für die meisten sind Psychopathen nur bluttriefende Serienkiller aus dem Fernsehen mit Leichenteilen im Kühlschrank und Narzissten sind selbstverliebte Menschen wie Hollywood-Stars.

Die Menschen geben sich mit einfachen und veralteten Erklärungen über das Böse zufrieden, oder denken dass das Böse wie „Yin und Yang“ nun mal neben dem Guten zwangsläufig existieren muss oder denken, dass auch der bösartigste Mensch einen guten Kern haben müsse, an den man appellieren kann. Für die Bekämpfung des Bösen seien die Priester und der liebe Gott und der Kosmos und die Polizei und die Gerichte zuständig.

Wir schicken zwar Roboter auf den Mars und bauen Forschungsreaktoren wie CERN in der Schweiz, aber bei dem Lösen des Problems des Bösen auf der Welt zucken die Leute ahnungslos mit den Schultern und verweisen auf irgendwelche Moralapostel und Philosophen.

Die Unfähigkeit, gefährliche Individuen rechtzeitig einzuschätzen, führt dazu dass wir die falschen Leute in Ämter wählen, die falschen Leute mit unserem Geldbeutel zu Popstars machen, den falschen Predigern hinterherlaufen, mit den falschen Leuten Geschäfte machen oder die falschen Leute heiraten. Aus diesem Grund schützen uns der Kapitalismus, die Demokratie, andere politische Systeme oder der Glaube nicht vor dem Bösen.

Die Psychologen sehen es oft überhaupt nicht gerne, wenn “Laien” versuchen zu “diagnostizieren”. Es wird von uns aber gleichzeitig erwartet, dass wir Politiker wählen und jenen damit Macht verleihen, es wird erwartet dass wir Geschäftspartnern trauen, Angestellte anheuern, Freundschaften schließen und intime Beziehungen eingehen. Das heißt im Klartext: Wir müssen jeden Tag uns selbst und andere möglichst akkurat einschätzen, damit wir nicht zu Opfern werden. Wir haben nicht den Luxus, andere Menschen in einer sicheren Umgebung monatelang oder jahrelang durchleuchten zu können. Wir haben auch (noch) keine einfach zu bedienenden, zuverlässigen Maschinen um mal eben zu testen, ob sich hinter der tollen Fassade eines Menschen ein Monster verbirgt.

Die meisten Menschen verlassen sich auf Faustregeln und andere gedankliche Abkürzungen: Sieht der andere mir ähnlich und spricht er ähnlich und hat er den gleichen Glauben oder die gleiche politische Gesinnung, entsteht bereits Sympathie und Vertrauen. Ist der andere nett und aufmerksam und spricht er schöne Worte? Schon entsteht Sympathie und Vertrauen.

Diese Denkabkürzungen machen sich jeden Tag Experten aus der Werbeindustrie, Politiker oder Verkäufer zunutze. Und auch Psychopathen. Für einen Psychopathen oder Narzissten sind andere Menschen keine vollständigen Wesen, die Würde und Rechte besitzen, sondern zweidimensionale Pappfiguren die sich von dummer Gefühlsduselei leiten lassen und die leicht manipulierbar sind. Den Narzissten interessiert nicht die Bohne, was der andere fühlt, was dessen Wünsche, Ängste und Leistungen sind. Ihn interessiert nur, ob man aus dem anderen einen Nutzen für sich selbst schlagen kann.

Die Ursachen für diese Persönlichkeitsstörungen werden auch immer besser verstanden, wie etwa genetische Faktoren, evolutionäre Entwicklungsprozesse, Abnormalitäten im Gehirn, Schäden in der kindlichen Entwicklung, oder auch Gehirnverletzungen.

Spinner, Fanatiker und Kriminelle werden nach wie vor erfolgreiche Politiker, wenn sie sich nicht ganz blöd dabei anstellen. Niemand prüft sie vor ihrem Amtsantritt wissenschaftlich auf Psychopathie und auf die narzisstische Persönlichkeitsstörung, sondern sie bekommen nach Ableistung ihres Amtseides einfach so die Kontrolle über Finanzen, Gesetze und die Streitkräfte.

Wer meint, mit veralteten und falschen Ideologien oder Glaubensdoktrinen der Welt den Teufel austreiben zu können, der hat schon verloren.

Wir stehen als Spezies an einer höchst interessanten Schwelle. Wissenschaftler haben eines der ältesten Rätsel gelöst und die Masse der Menschheit hat davon noch nichts mitbekommen. Die moralisch Behinderten halten sich hingegen für die nächste Stufe der Evolution. Heben wir den Fehdehandschuf auf und setzen uns durch?

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29.02.2016

Trotz einzelner Schwachpunkte ein guter Einsteiger ins Themenfeld Ponerologie

Auch dieses Buch habe ich – wie „Politische Ponerologie“ von Lobaczewski – an Weihnachten 2014 auf Wunsch von meinen Eltern geschenkt bekommen, aber erst kürzlich begonnen zu lesen. Gestern (28.02.2016) bin ich damit fertig geworden.

Die Sprache ist – gerade im Kontrast zum sehr akademischen Lobaczewski – sehr simpel gehalten, aber das erleichtert natürlich den Zugang zur breiten Masse. Leicht störend beim Lesefluss empfand ich es lediglich, dass Anreden wie „Sie“ und „Ihnen“ nie großgeschrieben werden und dass Interpunktionsregeln teils ignoriert werden (Kommata vor Relativ- und anderen Nebensätzen!)

Besonders gut finde ich inhaltlich alles ab Seite 259, da die Ponerologie von da an in simplen Worten für jedermann verständlich gemacht wird und praktikable Tipps fürs Leben gegeben werden. Besonders interessant und erstaunlich transparent fand ich die Beschreibungen des Elternhauses des Autors.

Die Kapitel davor wirken aber eher wie ein Rundumschlag gegen alle Gruppen, die der Autor nicht mag. Auch wenn ich der geäußerten Kritik an diversen Gruppen größtenteils inhaltlich zustimme*, halte ich es für strategisch in einem Buch über Ponerologie für eher unklug, diese derart direkt anzugreifen – das erzeugt nämlich lediglich Trotz- und Abwehrreaktionen von ihren Mitgliedern und Anhängern. Besser bzw. deutlich konstruktiver hätte ich es gefunden, an diese Gruppen zu appellieren, ponerologische Selbstreflexion zu üben, also die ponerologischen Methoden auf sich selbst anzuwenden und ihre Dunstsphären von pathologischen, also psychopathischen und narzisstischen, Einflüssen und Elementen zu bereinigen und ihre Weltanschauung mit entsprechenden wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Böse zu verknüpfen.

*Die einzige Ausnahme bildet hier die Sektion über das Christentum, das meiner Ansicht nach viel zu schlecht wegkommt. Das Christentum bietet nämlich ein optimistisches Menschenbild, das durchaus mit freiheitlichen und auch ponerologischen Konzepten verknüpfbar ist. Vergessen wir nicht, dass bereits das Wort „Ponerologie“ aus der Theologie stammt! Und die das Böse behandelnden Glaubensinhalte auf die Existenz von „Teufel und Dämonen“ zu reduzieren, halte ich auch für extrem simplifiziert. Nicht umsonst war auch Lobaczewski, wie fast alle Polen, gläubiger Christ und obendrein auch der festen Überzeugung, dass die biblischen Lehren versuchen, das Wesen das Bösen aufzuzeigen und dass die Heilige Schrift mit einer ponerologischen Brille neu gelesen werden muss!

Dennoch ist das Buch sehr zu empfehlen, gerade für absolute Neueinsteiger in dem Themengebiet bzw. „Laien“. Zur weiteren Vertiefung sollte dann zu Lobaczewski gegriffen werden.

21.12.2015

Ja, aber..

Eins vorweg: Ich bin der festen Überzeugung dass das Buch mit bestem Wissen und Gewissen geschrieben wurde. Und ich bin dankbar für den sonst analytischen und ehrlichen Geist.

Dennoch ist hier Kritik angebracht: Ich habe noch nie in meinem Leben so einen traurigen und lausigen Abgesang auf das Christentum gelesen. Und der ist wohl eher an den Haaren herbeigezogen als der Wahrheit entsprechend. Hinzu kommt; der Autor ist Evolutionist. Was ja (auch) nur ein theoretisches Konstrukt ist, und somit ein Glaube. Dass er diese "Religion" nicht kritisch hinterfragt ist mir ein Rätsel.

Ansonsten stimmt der rote Faden und das Buch trifft den Nagel auf den Kopf.

22.06.2015

Sehr gutes Buch um zu erkennen mit wem man besser keine Geschäfte macht.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Es hat mir jetzt schon sehr geholfen einige vermeintliche Freunde doch kritischer unter die Lupe zu nehmen. Ansonsten findet man auch vieles was Alex schon öfters in der Sendung Thematisiert hat. Und auch einige neue Dinge die noch etwas tiefer gehen.

23.02.2015

Das Buch hat mir geholfen

1000 mal Danke sagen. Ich konnte einen "Kollegen" mit einer narzisstische Persönlichkeitsstörung enttarnen. Er hatte schon die tollsten Intrigen gegen mich am Laufen, um seine eigenen Fehler zu vertuschen. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, bin ich offensiv auf die anderen Kollegen und Geschäftspartner zugegangen und habe das geklärt. Seitdem stoßen seine Spielchen allgemein auf Ablehnung und er isoliert sich immer mehr. Es lustig anzusehen, wie verzweifelt versucht sein Umfeld weiterhin zu manipulieren, dabei keinen Erfolg mehr hat. Er wird wohl bald gehen. :-)

02.01.2015

Das Buch mit dem Aha-Effekt

Zunächst mal möchte ich eine Kaufempfehlung aussprechen.

Und warum?

Wir leben ja in turbulenten Zeiten; sich auflösende alte Strukturen, neue Techniken, neue Formen der Kommunikation, Desinformationen...
Und nun kommt ein Herr Benesch von RecentR TV und schreibt einige unbequeme Wahrheiten, denn:
Hinter all den Umwälzungen, welche die Leute in ihren selbstgebauten Blasen ignorieren oder sich ihnen hemmungslos hingeben oder unvernünftig reagieren, und in all dem Wust steckt ein roter Faden, der sich durch die gesamte Geschichte der Menschheit zieht und das ist der - mittlerweile verbrannte - Begriff des Bösen!
Es geht konkret um die Forderung nach einer Wissenschaft des Bösen, welche div. mehr oder weniger verstaubte Herrschaftswissenschaften bewegen soll, herauszufinden, warum und wie und wann Menschen anderen Menschen schlimme Dinge angetan haben.
Ja, und was man dagegen tun kann.
Und dies muss natürlich für die breite Masse verständlich gemacht werden!
Die Lösungen lesen sich leicht, allerdings steckt diese Ponerologie in den Kinderschuhen und solche Bücher leisten Pionierarbeit.
Einige dieser Lösungen klingen provokant, der Autor ist bemüht, Neuland wie Hirnscans kritisch zu betreten.

Das schmeckt selbstverständlich einigen Leuten nicht.
Dem Establishment, die es nicht gerne sehen, wenn sich Laien mit Psychologie befassen, obwohl wir Normalos jeden Tag andere Menschen einschätzen müssen (und nebenbei, die Mathematik hat es auch geschafft uns für den "Hausgebrauch" das Rechnen zu geben, in der Medizin war es die erste Hilfe; warum nur mauern die Jünger Freuds so?)

Und natürlich all den Sekten; Benesch widmet sich diversen "Lösungen" auf all die Probleme, welche sich da angehäuft haben. Seien es esoterische Gesundbeter oder die nächste Runde Planwirtschaft.
Er nennt Negativbeispiele wie etwa den "Philosophenkönig" Molyneux, bei dem so einiges nichts stimmen könnte.

Und natürlich haben wir dann die Nullbockgesellschaft, welche meint, das normale für krank zu erklären und das kranke für normal. Auch diese Umwertung hat gewisse Gründe, denn das schlimmste, was Narzissten und anderen Kalibern passieren könnte, wäre ehrliche Arbeit und andere in Ruhe und Frieden zu lassen.

Jetzt werden einige abwinken und sagen: Ja, klar sind die verrückt - da oben! ...um sich dann wieder den Sekten anzuschließen.
Aber es ist nun mal so, dass uns dieses Thema ALLE angeht.
Sei es um nicht auf Anlagebetrüger hereinzufallen.
Sei es um nicht eine Narzisstin zu heiraten.
Oder sei es, um nicht dem nächsten Demagogen auf den Leim zu gehen.

Wir werden sehen, dass der Literaturbetrieb dieses Buch entweder totschweigen wird oder verreißen und das wird auch einen Grund haben, denn dieses Buch enthält Sprengstoff und wenn die Leute es lesen, wird es ihnen wie Schuppen von den Augen fallen.
Selbst so hehr klingende Erklärungen wie die der Menschenrechte wirken dann auf einmal altbacken, weltfremd und hängengeblieben, wenn ein Teil der Menschheit nun kein Gewissen hat und niemals hatte und ein Großteil freiwillig auf Vernunft verzichtet oder niemals solche besessen hat.
Es heißt ja, dass nichts mächtiger ist, als eine Idee, deren Zeit gekommen ist und gewisse Leute haben ihre Zeit gehabt!
Man wird nach der Lektüre gewisse Mechanismen anders bewerten und anderen Leuten, die man zuvor noch abgelehnt hätte evtl. die Hand reichen.

Fazit: Fünf Sterne.

26.12.2014

Psychopathologie um die Idee der Aufklärung weiterzuführen

Die Idee der Aufklärung, die seit dem 18. Jahrhundert unsere westliche Welt entscheidend prägt besteht im Überwinden alle dem Fortschritt behindernden Strukturen durch rationales (vernünftiges) Denken und Handeln. Und genau in dieser Tradition steht der Autor und ergänzt dieses Denken mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Psychologie.

So hinterfragt der Autor kritisch alle derzeit vorherrschenden Ideologien: angefangen beim Sozialismus, über den Anarchokapitalismus, der Technokratie, dem Faschismus bis hin zum NewAge und den klassischen (Welt)Religionen. In den entsprechenden Buchkapiteln zeigt er den Kern der Ideologien auf und fällt auf Grundlage rational nachvollziehbarer Argumentationen (meist) ein kritisches Urteilt, indem er ihren negativen Beitrag zu einer moralischen und vernünftigen Welt aufzeigt. Stets beleuchtet der Autor dabei die für die jeweiligen Ideologien verantwortlichen Personen und durchleuchtet sie psychopathologisch. Dabei lernt der Leser, wie die Psyche und seine (möglichen) Beschädigungen eines der Hauptprobleme bei den Ideologien ist -- aber auch für eine moralische Welt insgesamt.

Folgerichtig fordert der Autor seine Leser auf, dass Wissen um die Psyche zu nutzen: um mögliche Psychopathologien bei gesellschaftlich relevanten Personen zu erkennen und entsprechend zu reagieren sowie im Sinne einer Positiven Psychologie sich selber besser zu verstehen und steuern zu können.

Damit hält der Autor sein Versprechen aus dem Buchtitel: denn er entschlüsselt das Böse als wissenschaftlich nachweisbare Psychopathologien (wie Narzissmus, Dissoziale Persönlichkeiten, usw.) und führt damit die Tradition der Idee der Aufklärung auf eine neue Ebene: die (pathologische) Psyche auszumachen als wichtigen Aspekt für behindernde Strukturen, die uns Menschen am Fortschritt, an der Moral und an der Vernunft hindern.

Lesen Sie das Buch. Knüpfen Sie an die Tradition Ihrer Vorfahren -- die Aufklärung -- und helfen Sie mit Hilfe der Psychologie, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

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