Alexander Dugin und die rechtsextremen Netzwerke - Ivanov, Vladimir

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"Mit einem Vorwort von Andreas Umland Der Geopolitiker Aleksandr Dugin, Doktor der... mehr
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"Mit einem Vorwort von Andreas Umland

Der Geopolitiker Aleksandr Dugin, Doktor der Politologie und Kandidat der Philosophie, Chefideologe der russischen "Neo-Eurasier" und Leiter der internationalen Bewegung "Evrazia" sowie des "Zentrums der geopolitischen Expertisen" im Rahmen der Duma, hat in der russischen Öffentlichkeit kein klar umrissenes Image. Wer ist Dugin? Ein Spinner, ein exzentrischer Dichter oder ein enger Berater Putins? Das Buch versucht, eine erste Antwort auf diese Frage zu geben, die notgedrungen unvollständig sein muß. Neben einigen Fakten, die freilich noch kaum ins allgemeine Bewußtsein gedrungen sind, bieten sich hier zahlreiche Hypothesen an, die einer gründlichen Nachprüfung bedürfen. Fakt ist, daß Dugin seine Theorien in enger Abstimmung mit der internationalen Neuen Rechten entwickelt hat. Ebenso läßt sich belegen, daß diese Neue Rechte aus Netzwerken hervorgegangen ist, die nach dem Krieg entstanden. Sie wurden von jenen Nazis, Faschisten und Kollaborateuren gebildet, die zu jener Zeit in die westlichen Geheimdienste integriert wurden, um den Kommunismus besonders wirkungsvoll zu bekämpfen. Die zentrale These des Buchs besteht darin, daß diese Gruppen auf Gesinnungsgenossen in den östlichen Geheimdiensten stießen und mit ihnen neue Netzwerke bildeten, in die auch neue Generationen einbezogen wurden. Dugins wichtige Rolle in der neuen Rechten bezeugt nicht nur das Weiterleben dieser Überlieferung, sondern auch die Mutation der faschistischen Theorie in der Gegenwart (auf die besonders Roger Griffin hingewiesen hat). Dugins Philosophie unterscheidet sich von anderen neurechten Theorien weniger durch ihren Inhalt als durch die Radikalität, mit der bei ihm jede Form von humanistischer Ethik aufgelöst wird. Hat diese Auflösung Konsequenzen in Putins Rußland? Hier muß man die Welt der Fakten verlassen und sich Hypothesen zuwenden. Ähnliches gilt auch für eine mögliche Verstrickung der Neo-Eurasier in weltweite Intrigen, die Dugin ausdrücklich gefordert hat. Die beiden letzten Teile des Buchs sollen vor allem dazu anregen, den Fragen nachzugehen, die durch diese Hypothesen gestellt werden.

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