Was Jesus wirklich gesagt hat, Franz Alt

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Konnten wir Jesus bisher überhaupt nicht verstehen, weil er Aramäisch sprach, eine Sprache, die aber bis heute kaum ein Theologe kennt? Jesus hat Vieles neu gedacht und noch mehr neu gemacht. Doch dieses Neue wurde im Laufe von 2000 Jahren verschüttet und durch falsche Übersetzungen oder bewusste Fälschungen übertüncht und deshalb unverständlich, in Teilen geradezu pervertiert. Die zunehmende Leere der Kirchen hängt wesentlich mit der heutigen Lehre der Kirchen zusammen. Diese hat oft mit Jesu Lehre nichts mehr zu tun. Asche statt Feuer!

Die meisten der in diesem Buch zitierten Jesus-Worte sind von dem Theologen Günther Schwarz (1929 bis 2009) in 50-jähriger Übersetzerarbeit aus den ältesten altsyrischen Grundtexten in die aramäische Muttersprache Jesu rückübersetzt und anschließend ins Deutsche übertragen worden. Damit stellt Schwarz im Gegensatz zu allen anderen Übersetzungen die Sinntreue der Lehre Jesu und sein geistiges Eigentum wieder her. Er hat wie kein anderer Theologe gravierende Übersetzungsfehler erkannt und benannt. Dabei wird zweierlei klar: Alle überlieferten Jesus-Worte waren ursprünglich poetisch geformt, und der herkömmlich aus dem Griechischen übersetzte Wortlaut Jesu wurde an vielen Stellen nicht annähernd richtig übersetzt.

Ich bin über Günther Schwarz nicht auf einen ganz anderen, aber doch auf einen wesentlich anderen Jesus gestoßen. Dieser Jesus-Autor ist unter weltweit etwa 20 000 Jesus-Autoren der einzige, der die Lehren des Mannes aus Nazareth in dessen aramäischem Originalton aufspürt. Nach meiner Überzeugung wäre es sehr hilfreich, würden jedem Menschen heute einige dieser Jesus-Urworte jeden Morgen neben den Frühstücksteller gelegt. Das wäre konkrete und praktische Lebenshilfe.

Das Aramäische ist eine alte semitische Sprache, die im östlichen Mittelmeerraum viele Jahrhunderte lang weit verbreitet war. Eine klare Antwort auf die wunderliche jungfräuliche Geburt Jesu gibt eines der altsyrischen Evangelien. Das Altsyrische ist dem Aramäischen verwandt. Dort
ist der Stammbaum Jesu nach Matthäus 1,16 beschrieben. Am Ende des Stammbaums heißt es: »Jakob zeugte Josef, Josef, dem die Jungfrau Marjam (Maria) verlobt war, zeugte Jeschua, der Messias genannt wird.« Im Aramäischen ist Jungfrau identisch mit junger Frau. Diese Erklärung mag manchen Lesern ungewohnt sein. Aber sie steht nun einmal so da. Dieser altsyrische Evangelien-Text liegt seit 1897 auch in Deutsch vor, dank Adalbert Merx’ »Die vier kanonischen Evangelien nach ihrem ältesten bekannten Texte«. Es handelt sich dabei um den ältesten Evangelien-Text, den die Christenheit bisher kennt. Jesus, der Sohn Josefs, so lautete nach altem jüdischen Brauch und ohne jede dogmatische Verkrampfung der volle Name Jesu, eine Verbindung des Eigennamens mit dem des Vaters wie im Orient üblich. Nach Markus 6,3 hatte Jesus vier Brüder: Jakobus, Josef, Judas und Simon sowie mehrere namentlich nicht genannte Schwestern.

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